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By Ursula Goldenbaum, Jean-Jacques Rousseau, Moses Mendelssohn

Ein aufsehenerregendes kulturgeschichtliches Zeugnis.

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A. a. , S. 339-350. c. 12 13 14 47 EinfiihrunglAnmerkungen 15 Siehe die vielen anschaulichen Berichte Gleims in seinen Briefen. In: Briefioechsel zwischen Gleim und Ramler 1753-1759. Hg . v, Carl Schiiddekopf. Tiibingen 1907. 16 Vgl. Schultz: Berlin 1650-1800. Sozialgeschicbte. a. a. , S. 172. 17 Fontius, der auf die Bedeutung der Buchhandler hinweist, fuhrt »ein geradezu klassisches Dokument«, das Promemoria Paul August Schraders von 1756 fiir die Waisenhausbuchhandlung in Braunschweig, zum Beleg an: »Beylaufig mug ich hier anfiihren, daf es eine HauptBuchfiihrer Maxime ist, die gelehrten Zeitungsschreiber zu Freunden zu haben und durch Geschenke dazu zu rnachen.

129 Der Rezen sent halt aber vor allern die Widerlegung von zwei »Fehltritten - Rousseaus fur notwendig, urn die Entstehung der Sprachen zu erklaren, Zum einen moniert er, dass nach Rousseau wilde Menschen ganz ohne Wohnung, ohne Vaterland und ohne eine per sonliche Liebe zu einem angenehmeren Frauenzimmer lebten. Zum anderen fordert er (wie Condillac) zu zeigen, »w ie geschwind bey dem Umgange der Mutter mit dem Kinde eine Sprache entstehen, und fast mehr von dem Kinde, als der Mutter gebildet werden wiirde.

41 »H a ben Sie die Recension von Ihren Gesprachen in dem Correspondenten gelesen ? Hier ist sie. Sie konnen das Blat behalren. 1755. In: JubA 11, S. 15. - Die Rezension erschien im Hamburgischen Unpartheyischen Correspondenten in der Nr. 1755. 5. 1755 und vermuteten Lessing als Autor. Aufgrund des Schreibens von Mendelssohn an Michaelis vom 7. 9. 1755 (JubA 11, S. 1755 korrigiert. 42 Vgl. Gottingische Anzeigen von gelehrten Sachen, 121. St. 9. 10. 1755; Vossische Zeitung. 1755 (LM 7, S. 52 f. ).

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