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By Allemann (auth.)

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Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Theorie der Beobachtungsfehler

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Metallatome gehen infolge des Lösungsdruckes als Ionen in Lösung. h. eine negative Ladung. Osmotischer Druck und Lösungsdruck sind somit gegensätzliche Kräfte, deren Verhältnis die positive oder negative Ladung eines Metalls bestimmen. Uberwiegt der osmotische Druck, werden mehr positive Ionen entladen und elementar abgeschieden als solche, die in Lösung gehen. Der Metallstab erhält durch den entstehenden Elektronenmangel eine positive Ladung. 55 Oberwiegt der Lösungsdruck, gehen mehr Metallatome in Form von positiven Ionen in Lösung, und am Metallstab entsteht eine negative Ladung.

Nach dem Schliessen der Ofentür kann die Bombe über die Flamme des Mikrobrenners geschoben werden. sser - - - -...... I. Kiihlbad ~--------------------~ Der Bombenofen ist gegen eine falsche Handhabung, und die damit verbundene Unfallgefahr gesichert. Durch ein Thermoelement wird die Zündung des Bombeninhalts mittels Zeigerausschlag auf einem Millivoltmeter angezei gt. Nach der Reaktion wird die Bombe, durch Zurückziehen des Befestigungshebels aus dem Deckel, in das Kühlbad abgeworfen. l "",ent Aufarbeiten des Reaktionsgemisches Die gekühlte Aufschlussbombe wird abgetrocknet und im Schraubstock mit dem Schraubenschlüssel vorsichtig geöffnet.

Endpunktbestimmung Visuell mit Tashiro- oder Mischindikator 5 Potentiometrisch mit pH-Meter (bis pH 5,05) oder Potentiograph; automatisch mit Endpunkt-Titrator Rücktitration Die überschüssige Schwefelsäure wird mit Natronlauge c(l/l NaOH) = 0,1 mol/l bis zum Endpunkt zurücktitriert. H2 S0 4 Uberschuss + 2 NaOH Endpunktbestimmung Visuell mit Tashiro- oder Mischindikator 5 Potentiometrisch mit pH-Meter (bis pH 5,05) oder Potentiograph; automatisch mit Endpunkt-Titrator 31 Berechnung ml Schwefelsäure c(1/2 H2 S0 4 ) = 0,1 molll oder 1 ml Salzsäure c(1/1 HC1) 0,1 molll entspricht 1,700 mg Ammoniak bzw.

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